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Did you find what you wanted?
Sun 9 May 2010
Erstmals knickt die Heroes Spannungskurve etwas ein. Es geschieht ungefähr 3 bis 4 Folgen vor dem Ende der Box 3.2. Zwar wird die Figur des Hauptbösewichts immer besser ausgerollt, doch am Ende muss man das Verhalten von zu vielen anderen altbekannten Gesichtern hinterfragen. Das Ende der ansonsten wieder mitreißenden Staffel gefiel uns nicht besonders. Zu häufig waren die Beteiligten bereit große Opfer zu bringen, stattdessen lassen sie jetzt im Finale die große Chance ungenutzt und stolpern sich auf eine mehr als fragwürdige Alternative ein, deren Scheitern derart vorhersehbar ist, dass man die Hand erstmals richtig mit Wucht vor die Stirn schlägt.
Trotzdem wird man als Fan der Serie nicht enttäuscht. Das Verlangen nach der nächsten Staffel, die in den USA bereits gelaufen ist und zumindest in englischer Version ab dem 13. September 2010 als DVD Box erscheinen soll, ist nach wie vor sehr hoch. Die Planung der 5. Staffel scheint inzwischen aufgenommen worden zu sein, nachdem die Quotenrückgänge in den vergangenen Staffeln Spekulationen eröffneten, ob Heroes überhaupt fortgesetzt wird. Selbst aus dem Fanlager scheinen viele davon auszugehen, dass Heroes nach der 5. Staffel (bzw. Volume 6) nicht mehr fortgesetzt wird.
Wechselnde Kräfte, Zeitverschiebungen und Streitigkeiten haben sich inzwischen doch einige Male wiederholt und lassen jeden weiteren Richtungswechsel etwas alberner erscheinen. Wie gesagt, einzig zum gefährlichsten Charakter der Heroes Serie passte diese andauernde Unentschiedenheit ohne festes Ziel perfekt. Bei den anderen wäre etwas mehr Kontinuität in ihrer Gesinnung mehr von Vorteil gewesen, statt in jeder Folge eine “Ich hasse Dich, nein doch nicht.” oder “Dir kann man nicht mehr trauen, na gut einmal noch.” Geschichte einzupflegen, hätte ich mir persönlich mehr Sturheit gewünscht. Darüber kann ich aber hinweg sehen und die vielen großartigen Szenen entschädigen mich als Zuschauer vollkommen. Es lohnt sich dran zu bleiben. Schade, dass es bis Ende des Jahres dauert, aber ich habe endlich wieder Zeit für anderes Serienfutter.
Und nukefor? Der ist gerade mal wieder an etwas Außerirdischem dran. Was könnte das wohl sein?
Sat 6 Mar 2010
Wie wärs mit einer Rundschau, um nicht gleich wieder nur auf Heroes einzulenken, deren Staffel 3.1 ich derzeit zu gut einem Drittel gesehen habe. Einen Artikel dazu gibt es in jedem Fall noch. Neben Heroes, habe ich wieder mit Rome – Staffel 1 angefangen, die kannte ich nicht vollständig und das wird etwas dauern. Warum also nicht mal den Blick von den eigenen Sehgewohnheiten abwenden und schauen, was bei den anderen so los ist?
Ich dachte mir, es wäre mal Platz und Zeit um auf ein paar weitere Dinge in der Serienwelt einzugehen. Derzeit habe ich nicht so viele neue Serien geschaut, aber der März bringt in Deutschland eine Menge neuer Staffeln.
Flo Lieb hat irgendwie langsam keine Lust mehr auf Heroes und begründet das in seinem Artikel, den ich in einigen Passagen großzügig überlesen habe um nicht zu sehr beeinflusst zu werden.
Stefan Niggemeier schreibt im Fernsehlexikon über den Flop der 7-Millionen-Dollar-Frau Neuauflage, die völlig an mir vorüber gegangen ist. Außerdem bewundert er einen Kabel 1 Programmplaner, der die einigermaßen korrekte zeitliche Ausstrahlung von Practice und Boston Legal hinbekommen hat. Serien, die ich mehr als nur am Rande verfolgt habe, wobei das, was ich von Boston Legal sah, fand ich immer sehr unterhaltend.
Besonders William Shatner gefällt mir sehr gut in Boston Legal. Deshalb freute ich mich um so mehr, als ich bei Morn im Fernsehserien Blog über eine neue Serie mit Shatner las, die auf einem Twitter Phänomen basiert. Wir nutzen sehr gern Twitter und freuen uns bei Serienstart auf die ersten Tweets dazu.
Weniger über Serien schrieb Kevin Reymann auf Area85 (das endlich wieder lesbar aussieht ;-), aber wo wir gerade bei Twitter sind, dieser Artikel über Facebook hat zumindest etwas mit Fernsehen zu tun und das nutzen wir sehr gern.
Kino, TV und Co gibt Wolfman 7 Punkte. Die Hälfte hätte nach meiner Meinung gereicht. Ja, Farben und Musik okay, ansonsten fühlte ich mich ähnlich enttäuscht, wie bei Tim Burtons Version vom Planet der Affen, zumindest da liegen wir auf einer ähnlichen Wellenlänge. Burtons neuen Film “Alice im Wunderland” finde ich übrigens genial. Ich habe ihn gestern in 3D gesehen.
Die alljährliche Absetzungswelle hat Dollhouse erwischt. Schade findet das moviescape. Ich kann mir deshalb vorstellen bald die komplette Serie zu erwerben.
Prison Break, fand ich eigentlich gut, bevor ich die Serie wegen dem RTL Ausstrahlungstermin dann irgendwann vergessen hatte. Im Serien-Network gibt es einen Trailer zum Computerspiel, in dem man selbst ausbrechen darf.
Ein alter Zocker ist bald auch Dustin Hoffman, den ich als Schauspieler in vielen Filmen verehre. Laut Serienjunkies wird er in “Luck” zu sehen sein. Dabei arbeitet er mit dem Verantwortlichen der Serie Deadwood zusammen, die ich persönlich sehr gut finde.
Das Couchmonster weckt mein Interesse an How to make it in America.
Die Zange berichtet über Breaking Bad, die Serie fanden wir ja schon gut bis besser. Keine Meinung dagegen habe ich von Lie to me – ich habe lediglich die vielen Vox Plakate in der Stadt gesehen bin davon ein wenig neugierig geworden. Robert schreibt auf lieblingsserie.de ein paar Informationen zusammen.
Zu guter Letzt wird weltweit der Start von The Pacific am 14. März auf HBO erwartet, trotz allem Pathos, der da mitschwingen mag. Damit schließe ich den kleinen Streifzug und freue mich bald auf neues Futter.
Sun 7 Feb 2010
Knapp zehn Tage sind vergangen. Das Staffelfinale Nr. 2 von Heroes liegt hinter mir. Die Fernsehsender in Amerika klagen in mehreren Bereichen seit geraumer Zeit über Quoteneinbrüche und selbst Late Night Stars, wie Jay Leno werden im Moment hin und her verfrachtet um zu schauen, ob man nur die verhältnismäßig kleinen Schrauben drehen muss um in das alte Fahrwasser zurück zu kehren. Wahrscheinlich sorgt diese Maßnahme nur für mehr Verwirrung bei den verbliebenen treuen Zuschauern und beschleunigt den Verfall der klassischen Netzwerke um so mehr.
Diese Taktik macht bei Fernsehserien schon längst die Runde und aktuell ist sie aus Sicht der Sender wahrscheinlich sogar noch minimal rentabel, weil Neustarts bei Serien tatsächlich auf einmal große Quotenaufschwünge bewirken können. Ich wette zwar, dass gerade Heroes bei einem weiteren Bestehen durch DVD Verkäufe (über Jahre gesehen) rentable Einnahmen heraus holen würde, aber eine völlig neue Serienstaffel pumpt “Neuwert” in den Sendeplatz und eine fortgesetzte Serienstaffel zieht nur die bestehenden treugebliebenen Fans mit. Gerade bei Heroes ist das leider so, weil man bei Heroes unmöglich erst in der dritten oder vierten Staffel Fan werden kann, ohne die anderen Staffeln gesehen zu haben.
Meine Empfehlung wäre: Heroes weiter zu produzieren und nur noch im Internet ausstrahlen… das könnte eine Online Plattform, wie MySpace oder Hulu (NBC), bestimmt gut gebrauchen und die Fans ansprechen, wo sie Heroes am meisten suchen oder bestellen. – Totales Wunschdenken halt heutzutage, aber irgendwann wird es Serien geben, die dadurch gerettet werden. Man ist auf dem Weg.
Heroes bekam trotz Autorenstreik eine lange dritte und vierte Staffel spendiert und muss jetzt um die fünfte Staffel bangen, die die Fäden in ein schönes Ende zusammenführen soll, dafür sprach sich jüngst Hiro Darsteller Masi Oka aus. In vorigen Artikeln wurde schon zu den ersten beiden Staffeln berichtet. Für mich bleibt die dritte Staffel, trotz mancher Warnung ein absoluter Pflichtkauf. Im Gegensatz zu anderen Meinungen, war bei Staffel 2 eine konstante Spannung, wie bei den ersten Folgen zu verspüren. Eine super Guerilla Werbung war die Bewerbung der Staffel durch die aufwendige Fake Website und Doku der Yamagato Fellowship.
Die Charaktere entwickeln sich weiter, wechseln teilweise die Seiten, so haben wir nicht mehr nur Leuchttürme vor uns. Kaum jemand hat noch eine weiße Weste und brachte sich nicht auf Kosten eines anderen in seinen Zielen voran. Die Einführung von neuen Fähigkeiten war sehr schleppend und bisher nicht so bedeutend, dafür aber die Entwicklung bisheriger Fähigkeiten. Je größer die Macht der einzelnen Figuren wird, desto größer sind Versuchung, Eitelkeit und die Gefahr einen echten Einfluß zu nehmen auf Organisationen und Regeln, die man inzwischen kennt, aber nur halb versteht. Die Petrellis mögen nach wie vor nicht den Hauptanteil der Sendezeit beanspruchen, aber sie sind für mich trotzdem die Familie mit dem höchsten Einfluß und ich halte es für unausweichlich, dass es einmal mehr ohne sie nicht gehen wird um das Finale zu bestreiten. Hier noch ein Link zu Peter Petrellis (Milo Ventimiglia’s) Fanpage.
Die zweite Staffel von Heroes ist tatsächlich nur eine kleine Brücke zu dem nächsten großen Ding und über das werde ich mit Sicherheit in diesem Jahr noch schreiben. Gut, die letzte Folge war spürbar und notgedrungen verkürzt (Autorenstreik), aber nie enttäuschend. Jeder der nachdenklich ist, aber die erste Staffel mochte, sollte sich hiermit einen Stupser abholen. Bisher bereut man nichts, wenn man die Zeit und das Geld opfern kann.
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Heroes Staffel 2 – DVD Steelbook
Sun 24 Jan 2010
Nach der ersten Heroes Staffel war ich begeistert. Ich musste die zweite Staffel allein deshalb erwerben, weil ich mich dafür der Serie gegenüber in der Pflicht fühlte. Im Gegensatz zur ersten Staffel handelte es sich also keinesfalls um einen Kauf, der auf Empfehlungen basierte, sondern aufgrund gesunder Eigenmotivation getätigt wurde. Die Erwartungshaltung war allerdings nicht so hoch, weil man auf anderen Blogs lesen konnte, dass die Spannung eher abnimmt und an frühere Zeiten wohl auch in der dritten Staffel nicht anknüpfen könne.
Entsprechend auf das Schlimmste gefasst, setzte ich mich mit meiner Frau vor die erste DVD aus der etwas schmaler ausgestatteten Heroes Season 2 Steelbook Box. Drei Episoden knüpfen hier nahtlos an die Szenen aus dem Finale der ersten Staffel an. Zunächst spinnen der indische Professor, die Cheerleaderin und ihr Vater, sowie Hiro und Parkman die größten Teile der Fortsetzung weiter. Andere altbekannte Charaktere werden teilweise erst in Folge 2 oder 3 nennenswert aktiv. Die Petrellis sind nach wie vor für die Geschichte wichtig, man erfährt aber wenig über die künftige Rolle der einzelnen Familienmitglieder.
Ohne wirklich zu spoilern (falls man die erste Staffel komplett geschaut hat) darf man wohl erwähnen, dass Sylar nicht so ganz tot ist, wie sich das viele gewünscht hätten. Zunächst ist er aber keine all zu große Gefahr. Hiro versucht die Vergangenheit teils tölpelhaft möglichst wenig zu verändern. Ein neuer Gegner beschäftigt derweil die alte Garde der Heroes, während die junge Generation ihn noch nicht komplett wahrnimmt. Schließlich übernehmen noch zwei Lateinamerikanische Flüchtlinge neue Plätze in der Story und sie bringen eine sehr mächtige Fähigkeit mit.
Die Erzählung kommt meiner Meinung nach sehr gut in Fahrt und Einbußen gegenüber der ersten Staffel sind bis jetzt nicht erkennbar. Von daher geht nach einem Viertel dieser bislang kürzesten Heroes Staffel der Erwerb schon in Ordnung. Ein Fazit wird demnächst zur gesamten Staffel folgen.
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Heroes Staffel 2 – DVD Steelbook
Mon 5 Oct 2009
In meiner Recherche zur Heroes Serie stach mir sofort eine Meldung in Auge: “Heroes war dieses Jahr der am meisten illegal beschaffte TV Download im Internet” – noch vor Lost. Einen heftigeren gleichzeitig besseren und schlechteren Superlativ kann man für eine Serie eigentlich in diesen Zeiten nicht finden. Die von Universal produzierte und von NBC in den USA bzw. RTL2 in Deutschland ausgestrahlte Staffel ist ein weltweites Phänomen. Einerseits kosten die illegalen Downloads Milliarden, andererseits sind sie verantwortlich für die unbezahlbare Mund zu Mund Propaganda, mit der erst ein weltweites Phänomen möglich wird.
Leute, wie ich, hören dann aus 10 Quellen, dass die Serie toll ist. Vielleicht waren nur 3 oder 4 davon Käufer der DVD’s oder echte Fernsehzuschauer, vielleicht sogar noch weniger. Fakt ist, ich habe trotzdem sehr lange und preisbewusst gewartet, bis ich mir die geteilten Boxen der Staffeln 1.1 und 1.2 mit insgesamt fantastischen 23 Folgen gekauft habe. Aber ich habe sie wahrscheinlich nur wegen eben dieser Empfehlungen gekauft, die mir ein ums andere Mal im Netz und im persönlichen Umfeld begegneten.

Vorweg schließe ich mich der großen Mehrheit der Kritiker an und empfehle die Serie jedem Leser mit der Einschränkung, sich die Serie besser nicht im Fernsehen anzuschauen. Werbeblöcke, eine Woche Wartezeit und ggf. das Verpassen von einzelnen Folgen, sorgen dafür, dass man der Story – besser den verschiedenen Stories – aufgrund diverser Einzelgeschichten, sowie räumlichen und zeitlichen Sprüngen nicht mehr richtig folgen kann.
Vorsicht ist ansonsten beim DVD Konsum geboten, weil man schnell Blöcke von 3-4 Folgen hintereinander weg schaut und sich trotz Arbeit am nächsten Morgen um 2 Uhr nachts ernsthaft überlegt, noch eine Episode dranzuhängen.
Um nicht zuviel zu verraten, reiße ich die Story nur kurz an. Die Evolution der Menschheit bringt schon heute Individuen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten hervor – Usain Bolt kann nunmal, ob gedopt oder nicht, schneller laufen als seine Doping Kollegen. In der Serie Heroes sind diese Fähigkeiten etwas phantasievoller ausgeprägt. Manche Menschen können fliegen, durch Wände gehen, heilen durch Handauflegen – sie übersteigen in der Summe das Repertoire von David Copperfield (oder Tiger Woods) knapp.
Manche dieser Fähigkeiten sind aggressiv, manche Inhaber dieser Fähigkeiten agieren aggressiv. Manche Menschen mit aggressiven Fähigkeiten sind hilflos und wollen sie gar nicht, sie verstecken sie so gut es geht. Andere Menschen fühlen sich durch ihre Fähigkeiten zu etwas Höherem berufen. Die Charaktere, die uns gezeigt werden versuchen auf menschliche Weise, damit fertig zu werden. Eine klare schwarz-weiße Grenze existiert nicht. Wenn man beispielsweise Highlander geschaut hat, weiß man um den Unterschied.
Wie in der Realität gibt es radikale Charaktere, die das Geschehen in der Serie polarisieren. Es entsteht eine Haupthandlung, in der ein sehr negatives Ereignis durch eine Reihe von Idealisten verhindert werden soll. Allerdings ist bis zum Ende der Staffel nicht klar, ob dieses Ereignis von einem guten, einem neutralen oder einem bösen Charakter ausgelöst wird.
Das klingt geheimnisvoll, zeigt aber, wie vielschichtig jede einzelne Episode durchdacht ist. Selten handeln die Hauptpersonen unverständlich oder konstruiert. Die Serie gefällt mir einfach sehr gut und bleibt jederzeit spannend. Es gab eine Serie, die praktisch das gleiche oder sogar bessere Rüstzeug hatte, wie Heroes. Die Serie hieß “Das verschwundene Zimmer” (Trailer). Die Fähigkeiten waren hier an Gegenstände gebunden, die weitergereicht werden konnten, das Grundprinzip war aber gleich. Schade, dass diese Serie nicht ebenso zum Welterfolg wurde. Vielleicht hätte man in diesem Fall mehr illegale Versionen über eine Agentur in Tauschbörsen hochladen sollen.
Fri 3 Jul 2009
Posted by raymccoy under Jetzt, Staffeleins
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Ein weiteres Quartal ist StaffelEins alt geworden, insgesamt das Dritte. In diesem wurden 9 von nun insgesamt 32 Artikeln verfasst. Damit befinden wir uns soweit im gewohnten Schnitt. Mehr als 70% der bisherigen Hits kamen in diesem Quartal zustande und wir erreichten erstmals Tage mit mehr als 10 Besuchern pro Stunde (statt 30 am Tag, wie im letzten Bericht). Das sind für uns noch Highlights. Besonders gefreut hat uns die Verlinkung in der “Ich blogg’ TV” Galerie auf stern.de für die wir uns bereits bedankt haben – per Twitter.
Die Artikel sind ein wenig länger geworden und wir haben mit krimimimi eine Autorin dazu bekommen. Sie schreibt hoffentlich weiter über ihr bevorzugtes Genre. Sieben Artikel waren direkt einer bestimmten Serie gewidmet. Das soll auch in Zukunft unser absoluter Fokus bleiben. Wir sind gespannt, was für Themen wir im ersten Sommerloch der Geschichte von StaffelEins finden. Wie schon bei der letzten Statistik folgt eine Liste der 10 meist aufgerufenen Artikel:

- Terminator – The Sarah Connor Chronicles (jetzt weniger Abstand)
- Primeval
- Stargate Atlantis
- Pushing Daisies
- The Mentalist
- GLEE
- Fringe
- Californication
- Blood Ties
- Tatort
Primeval, GLEE und der Tatort haben teils beeindruckend schnelle Sprünge in die AllTime Top 10 geschafft. Ich tippe, dass GLEE in zwei Printmagazinen vorgestellt wurde. Es gab zwei Tage an denen dieser Artikel große Sprünge machte, nachdem er zunächst keine Beachtung fand. Ganz unten stehen die Neistat Brothers und Psych. Ich glaube aber fest daran, dass die Brothers nochmal kommen.
Ich für meinen Teil wollte mich demnächst den Heroes widmen und bin gespannt auf das, was meine Mitschreiber sich gerade anschauen. Natürlich sind wir hier oder bei Twitter für Vorschläge und heiße Tipps dankbar. Danke an alle, die uns gut finden und gelegentlich lesen!